Yoga in der Schwangerschaft

Do’s

+ denke immer daran, dass dein Baby mit übt 
+ praktiziere nur, wenn du dich körperlich fit fühlst
+ höre auf dein (Bauch)Gefühl 
+ respektiere deine (neuen) Grenzen
+ mache nur Übungen, die dir gut tun
+ modifiziere die Asanas bei Bedarf
+ nimm ein (Still)Kissen zur Unterstützung
+ lass ganz viel Platz für deinen Bauch z.B. bei Vorbeugen
+ Übungen in Rückenlage sind in Ordnung, wenn dir dabei nicht schwindelig wird oder du dich unwohl fühlst
+ hinlegen und aufsetzen nur über die Seite
+ mache immer mal wieder kleine Pausen 
– z.B. in der Haltung des Kindes
+ konzentriere dich während dem Üben auf deinen Atem 
– er gibt den Takt an
+ Savasana – genieße die Entspannung nach der Asanapraxis, gerne in Seitenlage mit einem Kissen zwischen den Beinen

Dont’s

– vermeide Stress und erzwinge nichts
– halte den Atem nicht an
– vermeide Sprünge und Erschütterungen
– vermeide spätestens ab dem 2. Trimester die Bauchlage
– vermeide (zu starke) Drehungen im Bauchraum
– übe Umkehrhaltungen
* wenn du Erfahrung damit hast und es dir gut tut
(kein Schwindelgefühl, Sodbrennen oder Schmerzen)
* nicht bei Schulter- Nackenproblemen, Bluthochdruck oder Augeninnendruck
* nicht zu lange, um den Kreislauf nicht zu überfordern
+ gehe nur zu 70% in Dehnungen und Rückbeugen  und halte nicht zu lange 
* mehrere Hormone sorgen dafür, dass Bänder, Sehnen und Muskulatur weicher werden
– Senkungswehen sind ein Zeichen für Überanstrengung 
* gönn dir eine Pause!